
Die Götter erzürnen ohne Tequila
Bild: Blue Byte
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Nach unzähligen autorisierten und nicht autorisierten Add-ons zu Siedler 3 folgte nun endlich ein ganz neuer Teil des Strategiespiels.
Gut für Neulinge: Es gibt ein ausführliches Tutorial, dass alle Funktionen und Missionen einübt. Gut für Siedlerfreaks: Der Mehrspielermodus im Netzwerk fehlt eben so wenig wie die Online-Variante. Die Protagonisten des Spiels: Römer, Mayas und Wikinger- verschönern allesamt fleißig eine grünende Landschaft. Sie arbeiten als Bauern auf ihren Feldern und die Handwerker errichten derweil Dörfer und Festungen. Besondere Figuren, wie Geologen und Gärtner, aber auch Diebe und Saboteure bringen als Spezialeinheiten Abwechslung in die langwierigen Missionen. Handel und Wandel passieren über den Land- oder Seeweg. Und zur Mehrung der Güter bringen Metallverarbeitung und Lebensmittelindustrie Schwung in die Wirtschaft. Dabei halten sie die verwöhnten Götter mit Honigwein und Tequila bei Laune. Auch wenn sich die Stämme selbst dabei ab und zu in die Quere kommen, sind sie doch eher friedlich gestimmt. Logisch, dass es keine heile Welt ohne Bösewicht gibt: Morbus hasst alles Grüne und bekämpft mit seinem dunklen Volk unsere Siedler. Als wäre es nicht schon knifflig genug, das ganze Grünzeug, die Gesundheit und die Wohlgesonnenheit der Götter in der Balance zu halten. Kurz gesagt: auch wenn nun ein geheimnisvolles Volk dazu gekommen ist - am Spielprinzip von Siedler hat sich nicht viel geändert. Nur dass nun die Kämpfe und Auseinandersetzungen weniger relevant sind als die Errichtung der blühenden Landschaften. Aber die bessere Spielatmosphäre und eine detailgetreuere Grafik machen das ganze doch wieder zu DEM Strategieklassiker schlechthin.
Gut für Neulinge: Es gibt ein ausführliches Tutorial, dass alle Funktionen und Missionen einübt. Gut für Siedlerfreaks: Der Mehrspielermodus im Netzwerk fehlt eben so wenig wie die Online-Variante. Die Protagonisten des Spiels: Römer, Mayas und Wikinger- verschönern allesamt fleißig eine grünende Landschaft. Sie arbeiten als Bauern auf ihren Feldern und die Handwerker errichten derweil Dörfer und Festungen. Besondere Figuren, wie Geologen und Gärtner, aber auch Diebe und Saboteure bringen als Spezialeinheiten Abwechslung in die langwierigen Missionen. Handel und Wandel passieren über den Land- oder Seeweg. Und zur Mehrung der Güter bringen Metallverarbeitung und Lebensmittelindustrie Schwung in die Wirtschaft. Dabei halten sie die verwöhnten Götter mit Honigwein und Tequila bei Laune. Auch wenn sich die Stämme selbst dabei ab und zu in die Quere kommen, sind sie doch eher friedlich gestimmt. Logisch, dass es keine heile Welt ohne Bösewicht gibt: Morbus hasst alles Grüne und bekämpft mit seinem dunklen Volk unsere Siedler. Als wäre es nicht schon knifflig genug, das ganze Grünzeug, die Gesundheit und die Wohlgesonnenheit der Götter in der Balance zu halten. Kurz gesagt: auch wenn nun ein geheimnisvolles Volk dazu gekommen ist - am Spielprinzip von Siedler hat sich nicht viel geändert. Nur dass nun die Kämpfe und Auseinandersetzungen weniger relevant sind als die Errichtung der blühenden Landschaften. Aber die bessere Spielatmosphäre und eine detailgetreuere Grafik machen das ganze doch wieder zu DEM Strategieklassiker schlechthin.
Fazit:
Schaffe, schaffe Häusle baue. Nicht viel Neues, aber das mit Qualität.
Außerdem erschienen:
Siedler II
Siedler III
Siedler III - Die Amazonen
Siedler II - Neue Generation (erschienen 2006)

| Preis | nur noch gebraucht erhältlich |
| Hersteller | Blue Byte |
| Plattform | Win 95/98/2000/NT/ME |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2001 |
| Alter | ab 12 Jahren |
| USK | Freigegeben ab 12 Jahren |
