Gravity
Rubriken: Computerspiele, Naturwissenschaft & Technik, Knobeln, Merken, Geschicklichkeit*

Naturwissenschaften zum Ausprobieren.
Bild: Deep Silver
Bild: Deep Silver
Wie faszinierend ein fallender, purzelnder oder kullernder Körper sein kann, zeigt das knifflige Denkspiel „Gravity“. In jedem der 100 Level muss ein dicker roter Knopf gedrückt werden.
Dazu fällt eine Kugel aus ihrem Loch heraus und rollt über Plattformen oder Rampen zum Ziel. Leider versperren Hindernisse oder Gruben den Weg. Jetzt ist der clevere Spieler gefragt, der mit der Maus Balken, kleine oder große Kisten und sogar Murmeln zur Überbrückung an die richtige Stelle zieht. Das Spielprinzip erinnert an „Crazy Machines“, ein Vorreiter auf dem Gebiet fesselnder Experimente am PC. Hier bringen Spieler Maschinen in Gang, wenn sie schräge Bauteile wie fahrende Roboter, Zeppeline, aber auch Elektrik oder Zahnräder einsetzen.
„Gravity“ ist nun beileibe nicht der Abklatsch eines erfolgreichen Spieles. Nur wer hier ganz genau überlegt, auf welche Weise die einzelnen Elemente fallen und sich in der Schwerkraft verhalten, kommt der oft überraschend einfachen Lösung auf die Spur. So wird am Ende doch noch die furchtbar kompliziert aussehende Bahn mit nur ein, zwei Bauteilen überbrückt.
Wer wirklich nicht weiterkommt, erhält Tipps oder setzt den „Hol mich hier raus“-Stern ein. Dann wird das Level später wiederholt. Vier Minispiele mit Highscore reizen zu einem familiären Grübelwettbewerb und von den drei Speicherplätzen bekommen Eltern vielleicht sogar auch einen ab.
Gibt es auch für die Wii und den DS zum Unterwegsspielen.
Dazu fällt eine Kugel aus ihrem Loch heraus und rollt über Plattformen oder Rampen zum Ziel. Leider versperren Hindernisse oder Gruben den Weg. Jetzt ist der clevere Spieler gefragt, der mit der Maus Balken, kleine oder große Kisten und sogar Murmeln zur Überbrückung an die richtige Stelle zieht. Das Spielprinzip erinnert an „Crazy Machines“, ein Vorreiter auf dem Gebiet fesselnder Experimente am PC. Hier bringen Spieler Maschinen in Gang, wenn sie schräge Bauteile wie fahrende Roboter, Zeppeline, aber auch Elektrik oder Zahnräder einsetzen.
„Gravity“ ist nun beileibe nicht der Abklatsch eines erfolgreichen Spieles. Nur wer hier ganz genau überlegt, auf welche Weise die einzelnen Elemente fallen und sich in der Schwerkraft verhalten, kommt der oft überraschend einfachen Lösung auf die Spur. So wird am Ende doch noch die furchtbar kompliziert aussehende Bahn mit nur ein, zwei Bauteilen überbrückt.
Wer wirklich nicht weiterkommt, erhält Tipps oder setzt den „Hol mich hier raus“-Stern ein. Dann wird das Level später wiederholt. Vier Minispiele mit Highscore reizen zu einem familiären Grübelwettbewerb und von den drei Speicherplätzen bekommen Eltern vielleicht sogar auch einen ab.
Gibt es auch für die Wii und den DS zum Unterwegsspielen.
Fazit:
Schlicht und genial!

| Preis | ca. 20 Euro |
| Hersteller | Deep Silver |
| Plattform | CD-ROM für XP/Vista |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2008 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| USK | Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
| Text aus: | Spielen und Lernen 03/2009 |
