
Stimmungsvolle Spiele gilt es zu entdecken
Bild: Modern Games Handelsagentur (jetzt Emme-Deutschland)
Bild: Modern Games Handelsagentur (jetzt Emme-Deutschland)
Onkel Albert wird vielen bereits aus den drei vorherigen Titeln bekannt sein, die im Tivola Verlag erschienen sind. Die überaus kniffligen Abenteuer mit dem verrückten Onkel richteten sich an Spieler ab acht Jahren und begeisterten auch noch Erwachsene.
Der erste Teil, der sich an jüngere Spieler wendet, erscheint jetzt bei Modern Games. Das Spielprinzip ist entsprechend der Zielgruppe ein anderes. Kurze und abgeschlossene Einzelspiele bringen den Spieler Stück für Stück weiter und verlangen Geschick. Zur Geschichte: Als Bébert, ein Hund auf krummen Beinen, und der Affe Guguss in der alten Spielzeugkiste erwachen, stellen sie fest, dass ihre Freundin Leonie nicht mehr da ist. Sie begeben sich auf die Suche nach ihr und durchstreifen dabei die seltsamsten Orte innerhalb dieser noch seltsameren Kiste. Zwischendurch muss der Spieler immer mal wieder an dem kleinen Rädchen auf Guguss Rücken drehen und ihn aufziehen, damit er nicht schlapp macht. Dann geht es durch Betätigen verschiedener Schalthebel zu den Spielen. Die Kinder treffen zum Beispiel auf einen Clown, der schon seit etlichen Jahren nicht mehr gelacht hat, sich aber nichts sehnlicher zu wünschen scheint. Sind wir schnell genug und klicken im richtigen Moment auf den verlangten Kitzelgegenstand – wie zum Beispiel einen Blasebalg oder den Kitzelfinger – schüttelt sich der Clown bald vor Lachen und schenkt uns zwei Chips. Die benötigen wir für den Fahrstuhl, um dann Näheres über Leonies Verschwinden in Erfahrung bringen zu können. An anderer Stelle ist es unsere Aufgabe, Guguss und Bébert zum Stillhalten zu bringen. Sie dürfen zappeln, so lange sie wollen, nur wenn Onkel Albert die Augen aufmacht, muss Ruhe im Karton sein.
Der erste Teil, der sich an jüngere Spieler wendet, erscheint jetzt bei Modern Games. Das Spielprinzip ist entsprechend der Zielgruppe ein anderes. Kurze und abgeschlossene Einzelspiele bringen den Spieler Stück für Stück weiter und verlangen Geschick. Zur Geschichte: Als Bébert, ein Hund auf krummen Beinen, und der Affe Guguss in der alten Spielzeugkiste erwachen, stellen sie fest, dass ihre Freundin Leonie nicht mehr da ist. Sie begeben sich auf die Suche nach ihr und durchstreifen dabei die seltsamsten Orte innerhalb dieser noch seltsameren Kiste. Zwischendurch muss der Spieler immer mal wieder an dem kleinen Rädchen auf Guguss Rücken drehen und ihn aufziehen, damit er nicht schlapp macht. Dann geht es durch Betätigen verschiedener Schalthebel zu den Spielen. Die Kinder treffen zum Beispiel auf einen Clown, der schon seit etlichen Jahren nicht mehr gelacht hat, sich aber nichts sehnlicher zu wünschen scheint. Sind wir schnell genug und klicken im richtigen Moment auf den verlangten Kitzelgegenstand – wie zum Beispiel einen Blasebalg oder den Kitzelfinger – schüttelt sich der Clown bald vor Lachen und schenkt uns zwei Chips. Die benötigen wir für den Fahrstuhl, um dann Näheres über Leonies Verschwinden in Erfahrung bringen zu können. An anderer Stelle ist es unsere Aufgabe, Guguss und Bébert zum Stillhalten zu bringen. Sie dürfen zappeln, so lange sie wollen, nur wenn Onkel Albert die Augen aufmacht, muss Ruhe im Karton sein.
Fazit:
Liebevolles Abenteuer für die Kleineren mit einem verrückten Onkel und schrägen Tieren.

| Preis | 25 Euro |
| Hersteller | Modern Games Handelsagentur (jetzt Emme-Deutschland) |
| Plattform | Win 95/98/ME/XP und Mac |
| Veröffentlicht | 04/04 |
| Alter | 5 - 8 Jahre |
| USK | Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
