Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Rubriken: Spielgeschichten, Bücher-, Fernseh- & Kinohelden, GameBoy Advance, GameBoy Color, Gamecube, Playstation 2, Xbox, Jump'n'Run & Funspiele*

Harry zaubert sich durch
Bild: Electronic Arts
Bild: Electronic Arts
Irgendetwas Seltsames geht in Hogwarts vor sich. Just in dem Moment, als Potter ein weiteres Mal Schelte vom Hausmeister einheimst für eine zerbrochene Vase, mit der er wie immer gar nichts zu tun hatte, hört er plötzlich Stimmen, die nach ihm zu rufen scheinen.
Und dummerweise ist er der Einzige, der diese Stimmen hört. Eifrige Harry- Potter-Leser wissen aber, was los ist.
Die Macher des zweiten Abenteuers mit Harry Potter haben die Elemente wie Zaubersprüche, Erzählstruktur und Raumstrukturen beibehalten und mit einer neuen Geschichte verbunden. Zu Beginn wird die Navigation innerhalb des Spiels erläutert, was sicherlich hilfreich ist, an vielen Stellen allerdings nervt, weil dem Spieler zu viele eigene Entscheidungen abgenommen werden, wenn er vielleicht viel lieber selbst ausprobieren möchte, was sein Zauberstab alles so in sich birgt. Die aktiven Spielsequenzen werden durch Passagen unterbrochen, in denen der Spieler dem Fortgang der Handlung nur passiv folgt. Diese Erzählsequenzen lehnen sich stark an das Buch an und garantieren eine grundsätzlich lineare Vorgehensweise. In den Spielteilen geht es zunächst darum, Ron, Harrys Freund, aus den Klauen eines seltsamen Baumes zu befreien. Währenddessen sammelt er schon etliche von den kleinen bunten Bohnen, die ihm später im Spiel noch sehr nützlich sein werden. Schließlich gelingt es Harry, mit einem Schwung seines Zauberstabs die Schlinge um den nach Luft japsenden Ron zu lösen, und sie beeilen sich, zur Schule zu kommen. Dort erwartet sie auch gleich der berühmte Gilderoy Lockhart, der den Schülern neue Zaubertricks beibringt. Den ersten Versuch darf gleich Harry Potter wagen:Der Spieler muss dazu im richtigen Moment die richtigen Tasten drücken. Eine knifflige Angelegenheit!
Während des ganzen Spiels übernimmt Ron die Rolle des Richtungsweisenden. Folgt der Spieler ihm, kann er sicher sein, im Spiel voranzukommen. Dennoch ist es sinnvoll, zwischendurch auch Abstecher in andere Teile des Schlosses zu machen und auf eigene Faust den Zauberstab zu schwingen. Denn dabei sammelt er zusätzliche Bohnen oder Silberkarten. Also mit dem Zauberstab auf die Ritterrüstungen gezielt, und – Flippendo! – zuckt und rattert es, und drei, vier Bohnen kullern über den Steinfußboden. Wenn Harry genug Bohnen in seinen Taschen hat, kann er mit den anderen Schülern Zaubertrankzutaten im Tausch erwerben.
Und dummerweise ist er der Einzige, der diese Stimmen hört. Eifrige Harry- Potter-Leser wissen aber, was los ist.
Die Macher des zweiten Abenteuers mit Harry Potter haben die Elemente wie Zaubersprüche, Erzählstruktur und Raumstrukturen beibehalten und mit einer neuen Geschichte verbunden. Zu Beginn wird die Navigation innerhalb des Spiels erläutert, was sicherlich hilfreich ist, an vielen Stellen allerdings nervt, weil dem Spieler zu viele eigene Entscheidungen abgenommen werden, wenn er vielleicht viel lieber selbst ausprobieren möchte, was sein Zauberstab alles so in sich birgt. Die aktiven Spielsequenzen werden durch Passagen unterbrochen, in denen der Spieler dem Fortgang der Handlung nur passiv folgt. Diese Erzählsequenzen lehnen sich stark an das Buch an und garantieren eine grundsätzlich lineare Vorgehensweise. In den Spielteilen geht es zunächst darum, Ron, Harrys Freund, aus den Klauen eines seltsamen Baumes zu befreien. Währenddessen sammelt er schon etliche von den kleinen bunten Bohnen, die ihm später im Spiel noch sehr nützlich sein werden. Schließlich gelingt es Harry, mit einem Schwung seines Zauberstabs die Schlinge um den nach Luft japsenden Ron zu lösen, und sie beeilen sich, zur Schule zu kommen. Dort erwartet sie auch gleich der berühmte Gilderoy Lockhart, der den Schülern neue Zaubertricks beibringt. Den ersten Versuch darf gleich Harry Potter wagen:Der Spieler muss dazu im richtigen Moment die richtigen Tasten drücken. Eine knifflige Angelegenheit!
Während des ganzen Spiels übernimmt Ron die Rolle des Richtungsweisenden. Folgt der Spieler ihm, kann er sicher sein, im Spiel voranzukommen. Dennoch ist es sinnvoll, zwischendurch auch Abstecher in andere Teile des Schlosses zu machen und auf eigene Faust den Zauberstab zu schwingen. Denn dabei sammelt er zusätzliche Bohnen oder Silberkarten. Also mit dem Zauberstab auf die Ritterrüstungen gezielt, und – Flippendo! – zuckt und rattert es, und drei, vier Bohnen kullern über den Steinfußboden. Wenn Harry genug Bohnen in seinen Taschen hat, kann er mit den anderen Schülern Zaubertrankzutaten im Tausch erwerben.
Fazit:
Ein unkompliziertes Spiel, das trotz schlechter Grafik vor allem durch seine Hintergrundgeschichte bezaubert und mit Sicherheit auch älteren Spielern gefällt.

| Preis | ca. 12 Euro |
| Hersteller | Electronic Arts |
| Plattform | Win 95/98/ME/2000/XP & GBA/GBC/NGC/PS2/Xbox |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2002 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| USK | Freigegeben ab 6 Jahren |
