Gehen Sie über Los und ziehen Sie 4.000 Mark ein: Wie im richtigen Leben: Auf der Post schnarchen sich die Beamten direkt in ihre Pensionsansprüche.
Bild: Tivola Verlag GmbH
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Auch diese CD-ROM ist dreisprachig. Kein Wunder also, daß sich Tivola auf der Buchmesse vor Lizenzangeboten von Skandinavien bis Singapur und Japan kaum retten konnte.
Auch bei den Sprechern haben die Berliner nicht gegeizt und wie schon beim ersten Teil den legendären Hans Paetsch als Erzähler, sowie den wunderbaren Günter Jerschke verpflichtet. In "Max und Marie gehen einkaufen" müssen die Ingredenzien einer Party besorgt werden. Max und Marie machen sich mit der Einkaufsliste von Tante Lisa auf den eg. Mit dem Bus geht es durch die Stadt. Sie sehen sich auf dem Marktplatz um, spazieren die Geschäftsstraße entlang und betreten diverse Läden, um Pappnasen, Hüte, Bananen und mehr zu besorgen. Die Darstellung eines neuhundländischen Postamtes erinnert hierbei frappierend an die bittere Realität. Einer der Schalterbeamten starrt mit geöffneten Augen unbeweglich vor sich hin ("Moment, es geht gleich weiter"), ein anderer drückt sich eine Stulle nach der anderen rein ("Moment, es geht gleich weiter"). Der dritte schnarcht tiefzufrieden vor sich hin und schreckt nur ab und zu durch störende Geräusche hoch ("Oh, Feierabend?"). Am Ende gibt es ein rauschendes Fest. Gegenüber dem ersten "Max"-Titel flacht diese Geschichte leicht ab. Die Einfälle sind nicht ganz so originell, und die Sprüche, die sich nach dem Anklicken von Gegenständen einstellen, gehen einem hübsch auf die Nerven. Insgesamt wirkt diese Scheibe nicht ganz so geschlossen wie "Max und die Geheimformel".
Auch bei den Sprechern haben die Berliner nicht gegeizt und wie schon beim ersten Teil den legendären Hans Paetsch als Erzähler, sowie den wunderbaren Günter Jerschke verpflichtet. In "Max und Marie gehen einkaufen" müssen die Ingredenzien einer Party besorgt werden. Max und Marie machen sich mit der Einkaufsliste von Tante Lisa auf den eg. Mit dem Bus geht es durch die Stadt. Sie sehen sich auf dem Marktplatz um, spazieren die Geschäftsstraße entlang und betreten diverse Läden, um Pappnasen, Hüte, Bananen und mehr zu besorgen. Die Darstellung eines neuhundländischen Postamtes erinnert hierbei frappierend an die bittere Realität. Einer der Schalterbeamten starrt mit geöffneten Augen unbeweglich vor sich hin ("Moment, es geht gleich weiter"), ein anderer drückt sich eine Stulle nach der anderen rein ("Moment, es geht gleich weiter"). Der dritte schnarcht tiefzufrieden vor sich hin und schreckt nur ab und zu durch störende Geräusche hoch ("Oh, Feierabend?"). Am Ende gibt es ein rauschendes Fest. Gegenüber dem ersten "Max"-Titel flacht diese Geschichte leicht ab. Die Einfälle sind nicht ganz so originell, und die Sprüche, die sich nach dem Anklicken von Gegenständen einstellen, gehen einem hübsch auf die Nerven. Insgesamt wirkt diese Scheibe nicht ganz so geschlossen wie "Max und die Geheimformel".
Fazit:
Witzig und geistreich, aber nicht ganz so gut wie "Max und die Geheimformel".

| Preis | 19,95 Euro (im Doppelpack mit "Max und die Geheimformel") |
| Hersteller | Tivola Verlag GmbH |
| Plattform | CD-ROM für PC |
| ISBN | 3-89887-103-7 |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Französisch |
| Veröffentlicht | 1996 |
| Alter | 4 - 8 Jahre |
| USK | Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
