
Das Startbild des kleinen Abenteuers: Der Postbote bringt Max den Hilferuf von Onkel Pong.
Bild: Tivola Verlag GmbH
Bild: Tivola Verlag GmbH
Mit viel Charme und Witz wird die Geschichte des kleinen Max aus Neuhundland erzählt, den ein Hilferuf seines Onkel Pong erreicht, weil der schiefe Turm von Tante Lisa in Gefahr ist.
Max soll sich nun zum Haus seines Onkels begeben und dort die Geheimformel suchen. Das ist jedoch gar nicht so einfach, denn erstens haben sich alle Zahlen sehr gut versteckt, und zweitens ist es Max schon etwas unheimlich im leerstehenden Haus. Die Kinder durchstreifen sodann, zusammen mit Max, die einzelnen Räumlichkeiten. Jede Szene beginnt mit einer selbständigen, zeichentrickartigen Sequenz und einem vorgetragenen Text. Danach dürfen sich die jungen Anwender per Mausklick umsehen und alle Gegenstände anklicken, wobei nur allzuoft Überraschendes und Wunderliches geschieht. Fische springen aus dem Waschbecken, Teppiche lernen fliegen ... Sobald Max in der Küche, im Schlafzimmer oder im Bad eine gut versteckte Ziffer gefunden hat, wird sie in einem Koffer untergebracht, bis sie am Ende die begehrte Formel ergibt und das Abenteuer gut ausgeht. Natürlich lassen sich die zwölf Kapitel in der Galerie, voneinander völlig unabhängig anwählen. Die große Stärke von "Max und die Geheimformel" liegt jedoch in den sorgfältigen Illustrationen von Barbara Landbeck. Ihre auffallend schönen Zeichnungen, bei denen oft die Pinselführung zu sehen ist, heben sich gänzlich von dem sonst, im Edutainment vorherrschenden, steril-plakativen Comic-Stil ab. Einmal mehr wird durch Tivola deutlich, daß der heutige Computer nicht mehr die furchteinflößende Bedeutung des "Rechners" hat. Die CD-ROMs sind alle hybrid, laufen also sowohl am Mac als auch am PC. Zudem lassen sich alle Kinderspielgeschichten für vier-zehnjährige auf deutsch, englisch oder französisch abspielen, wobei jederzeit während der Anwendung die Sprache gewechselt werden kann.
Max soll sich nun zum Haus seines Onkels begeben und dort die Geheimformel suchen. Das ist jedoch gar nicht so einfach, denn erstens haben sich alle Zahlen sehr gut versteckt, und zweitens ist es Max schon etwas unheimlich im leerstehenden Haus. Die Kinder durchstreifen sodann, zusammen mit Max, die einzelnen Räumlichkeiten. Jede Szene beginnt mit einer selbständigen, zeichentrickartigen Sequenz und einem vorgetragenen Text. Danach dürfen sich die jungen Anwender per Mausklick umsehen und alle Gegenstände anklicken, wobei nur allzuoft Überraschendes und Wunderliches geschieht. Fische springen aus dem Waschbecken, Teppiche lernen fliegen ... Sobald Max in der Küche, im Schlafzimmer oder im Bad eine gut versteckte Ziffer gefunden hat, wird sie in einem Koffer untergebracht, bis sie am Ende die begehrte Formel ergibt und das Abenteuer gut ausgeht. Natürlich lassen sich die zwölf Kapitel in der Galerie, voneinander völlig unabhängig anwählen. Die große Stärke von "Max und die Geheimformel" liegt jedoch in den sorgfältigen Illustrationen von Barbara Landbeck. Ihre auffallend schönen Zeichnungen, bei denen oft die Pinselführung zu sehen ist, heben sich gänzlich von dem sonst, im Edutainment vorherrschenden, steril-plakativen Comic-Stil ab. Einmal mehr wird durch Tivola deutlich, daß der heutige Computer nicht mehr die furchteinflößende Bedeutung des "Rechners" hat. Die CD-ROMs sind alle hybrid, laufen also sowohl am Mac als auch am PC. Zudem lassen sich alle Kinderspielgeschichten für vier-zehnjährige auf deutsch, englisch oder französisch abspielen, wobei jederzeit während der Anwendung die Sprache gewechselt werden kann.
Fazit:
Ohne in Patriotismus verfallen zu wollen: aber der Tivola Verlag ist bislang der beste Edutainment-Hersteller in Deutschland, der seine Konzepte selbst schreibt.

| Preis | 19,95 Euro (im Doppelpack mit "Marie geht einkaufen") |
| Hersteller | Tivola Verlag GmbH |
| Plattform | Windows 95/NT 4.0 & MAC |
| ISBN | 3-931372-72-3 |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Französisch |
| Veröffentlicht | 1995 |
| Alter | 4 - 8 Jahre |
| USK | Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
