
Wo stinkt die Socke? Max trifft überall auf gruselige Laken. Das schlechte Benehmen der Gespenster beim Essen ist dabei Ehrensache.
Bild: Tivola Verlag GmbH
Bild: Tivola Verlag GmbH
Dies ist der dritte und mit Abstand der witzigste Titel der Max-Serie. Weil Onkel Pong, der Erfinder, an einer Pong-Bonbon-Mach-Maschine arbeitet, muß Max diesmal dem Schloßgespenst Willy aus der Patsche helfen.
Willy ist bei seinem täglichen (nächtlichen?) Rumspuk-Rundflug im Turmzimmer eingenickt. Als er wieder aufwacht, hat er seine Gespensterkraft eingebüßt und kann nicht mehr durch Wände gehen. Max muß nun Willys kräftigen Appetit stillen, indem er sich ganz alleine im alten Schloß auf Nahrungssuche begibt. Was fressen eigentlich Gespenster? Gelbe Socken. In rauhen Mengen. Je mehr, desto besser, und je älter und vergammelter, umso gehaltvoller sollen sie sein. Behaupten jedenfalls die Geister. Max muß nun genau zwölf gelbe stinkende Exemplare finden. Dabei durchschreitet er die vielen Gemächer des Schlosses und wird von einer Ahnengalerie (in jedem Zimmer hängen ihre Bilder) begleitet. Er trifft auf seltsame Gestalten wie die fürcherliche Gräfin von Grusel, die dem armen Max ganz schön zusetzt. Aber Max, und damit der Anwender, findet nicht nur alle Strümpfe, sondern auch schlaue Kochrezepte ("Sockenfix", "McStrumpf") und sogar die geheimen Trainingsräume der Gespenster, die sich wacker mühen müssen, um alle Qualitäten eines gewöhnlichen Geistes zu erreichen. Die Geschichte ist dabei überhaupt nicht gruselig, dazu sind die Gespenster viel zu nett. Diesmal stammen nicht nur die liebevoll arrangierten Bilder von Barbara Landbeck, sondern auch - zum ersten Mal - der Text. Als Sprecher wirkt wieder Hans Paetsch; die hybride CD-ROM verfügt wie immer über die drei Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Natürlich kann sich der Anwender fragen, was er eigentlich genau lernt. Sicher werden hier die Kenntnisse der Farben benötigt, denn Max findet viele Socken. Nur verschmäht Willy die blauen, roten und grünen. (Übrigens sind die Socken immer an einer anderen Stelle versteckt.) Auch der Orientierungssinn ist gefordert, denn durch die vielen Geheimgänge und -türen muß sich Max ja zurechtfinden. Ansonsten steht hier eindeutig das Entertainment im Vordergrund. Am Schluß wird Willy natürlich gerettet. Ende gut, alles Socke.
Willy ist bei seinem täglichen (nächtlichen?) Rumspuk-Rundflug im Turmzimmer eingenickt. Als er wieder aufwacht, hat er seine Gespensterkraft eingebüßt und kann nicht mehr durch Wände gehen. Max muß nun Willys kräftigen Appetit stillen, indem er sich ganz alleine im alten Schloß auf Nahrungssuche begibt. Was fressen eigentlich Gespenster? Gelbe Socken. In rauhen Mengen. Je mehr, desto besser, und je älter und vergammelter, umso gehaltvoller sollen sie sein. Behaupten jedenfalls die Geister. Max muß nun genau zwölf gelbe stinkende Exemplare finden. Dabei durchschreitet er die vielen Gemächer des Schlosses und wird von einer Ahnengalerie (in jedem Zimmer hängen ihre Bilder) begleitet. Er trifft auf seltsame Gestalten wie die fürcherliche Gräfin von Grusel, die dem armen Max ganz schön zusetzt. Aber Max, und damit der Anwender, findet nicht nur alle Strümpfe, sondern auch schlaue Kochrezepte ("Sockenfix", "McStrumpf") und sogar die geheimen Trainingsräume der Gespenster, die sich wacker mühen müssen, um alle Qualitäten eines gewöhnlichen Geistes zu erreichen. Die Geschichte ist dabei überhaupt nicht gruselig, dazu sind die Gespenster viel zu nett. Diesmal stammen nicht nur die liebevoll arrangierten Bilder von Barbara Landbeck, sondern auch - zum ersten Mal - der Text. Als Sprecher wirkt wieder Hans Paetsch; die hybride CD-ROM verfügt wie immer über die drei Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Natürlich kann sich der Anwender fragen, was er eigentlich genau lernt. Sicher werden hier die Kenntnisse der Farben benötigt, denn Max findet viele Socken. Nur verschmäht Willy die blauen, roten und grünen. (Übrigens sind die Socken immer an einer anderen Stelle versteckt.) Auch der Orientierungssinn ist gefordert, denn durch die vielen Geheimgänge und -türen muß sich Max ja zurechtfinden. Ansonsten steht hier eindeutig das Entertainment im Vordergrund. Am Schluß wird Willy natürlich gerettet. Ende gut, alles Socke.
Fazit:
Socke hin, Socke her: Nach wie vor sind Tivola-CD-ROMs die besten, die hierzulande entwickelt werden.

| Preis | 19,95 Euro (im Doppelpack mit "Max und die Piraten") |
| Hersteller | Tivola Verlag GmbH |
| Plattform | PC: Win 3.1, Win 95/98, WIN NT 4.0, 486/ 33, SVGA-Grafikkarte, Soundkarte, CD-ROM-Laufwerk (doppelte Geschwindigkeit) 8 MB RAM und Mac: System 7.1, CD-ROM-Laufwerk (doppelte Geschwindigkeit), 8 MB RAM |
| ISBN | 3-931372-05-7 |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Französisch |
| Veröffentlicht | 1998 |
| Alter | 4 - 8 Jahre |
| USK | Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
