Onkel Pong hat Hunger, der Pirat greint - was für ein Superurlaub!
Bild: Tivola Verlag GmbH
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Verflucht noch eins! Da erhält Kapitän Segelohr eine nagelneue Piratenmaschine mit mächtig viel Messern, Sägen, Seilen und allem Gedöns - und was passiert?
Der dämliche Tintenfisch drückt den erstbesten Knopf- die Maschine zerspringt in ihre Einzelteile. Jetzt kann niemand mehr erfahren, wer eigentlich der "fürchterlichste aller fürchterlichen Piraten" ist, und wozu dieses Höllengerät dient. Betrübt hockt sich der Kapitän in sein Schlauchboot und begegnet am Ufer der Zwölfenbeinküste Max, der gerade mit Onkel Pong Urlaub macht. Während sich Pong weiterhin faul ("Aber Max, wir haben doch Vollpension") die Sonne auf den Pelz brennen läßt, hilft Max Käptn Segelohr aus der Patsche. Aber - Holzbein sei wachsam - an Bord der "Santa Wackelzahn" geht es nicht unbedingt sanft zu. Piratentochter Nina führt ein eisernes Regiment, treibt die armen Seeleute erbarmungslos an, geizt nicht mit Flüchen ("Drei mal in die rotzgrüne See gespuckt") und rülpst auch mal, wenn's nötig ist. Anfangs mißtraut sie dem Jungen im kuhgefleckten T-Shirt, dann aber erweist sich Max der Aufgabe gewachsen. Er durchsucht das ganze Schiff. In der Kombüse wechselt er mit dem Koch (Wunderbar: Komiker Monty Arnold) ein paar Sätze, läßt sich das Rezept "Ertrunkenes Ei" erklären und stöbert in allen Ecken und Kanten. Denn überall liegen möglicherweise die vermißten Teile, manchmal sogar zwei Exemplare in der selben Kabine. Auch der vierte Max-Titel erweist sich seines Rufs als würdig und bietet alles, was Max-Kenner bisher schätzten: Phantasie, Witz und Wärme. "Max und die Piraten" ist übrigens viersprachig. Neben deutsch, englisch und französisch wurde erstmals eine türkische Version eingefügt. Neu sind auch die Sprecher, weil der "alte" Onkel Pong verstarb und Max aus den ersten drei Teilen in den Stimmbruch kam. Der neue Sprecher Dominique Alexandru ist ja ganz süß, wirkt aber stellenweise noch unsicher. Neu am Konzept ist die große Schatzsuche am Schluß, bei der die Insel mit Pfeiltasten abgegrast wird. Und wer ist nun der fürchterlichste aller fürchterlichen Piraten? Und was genau macht die Piratenmaschine? Wird hier nicht verraten. Macht aber Spaß, wetten?! Dreimal in die rotzgrüne See gespuckt. Örps. Verzeihung.
Der dämliche Tintenfisch drückt den erstbesten Knopf- die Maschine zerspringt in ihre Einzelteile. Jetzt kann niemand mehr erfahren, wer eigentlich der "fürchterlichste aller fürchterlichen Piraten" ist, und wozu dieses Höllengerät dient. Betrübt hockt sich der Kapitän in sein Schlauchboot und begegnet am Ufer der Zwölfenbeinküste Max, der gerade mit Onkel Pong Urlaub macht. Während sich Pong weiterhin faul ("Aber Max, wir haben doch Vollpension") die Sonne auf den Pelz brennen läßt, hilft Max Käptn Segelohr aus der Patsche. Aber - Holzbein sei wachsam - an Bord der "Santa Wackelzahn" geht es nicht unbedingt sanft zu. Piratentochter Nina führt ein eisernes Regiment, treibt die armen Seeleute erbarmungslos an, geizt nicht mit Flüchen ("Drei mal in die rotzgrüne See gespuckt") und rülpst auch mal, wenn's nötig ist. Anfangs mißtraut sie dem Jungen im kuhgefleckten T-Shirt, dann aber erweist sich Max der Aufgabe gewachsen. Er durchsucht das ganze Schiff. In der Kombüse wechselt er mit dem Koch (Wunderbar: Komiker Monty Arnold) ein paar Sätze, läßt sich das Rezept "Ertrunkenes Ei" erklären und stöbert in allen Ecken und Kanten. Denn überall liegen möglicherweise die vermißten Teile, manchmal sogar zwei Exemplare in der selben Kabine. Auch der vierte Max-Titel erweist sich seines Rufs als würdig und bietet alles, was Max-Kenner bisher schätzten: Phantasie, Witz und Wärme. "Max und die Piraten" ist übrigens viersprachig. Neben deutsch, englisch und französisch wurde erstmals eine türkische Version eingefügt. Neu sind auch die Sprecher, weil der "alte" Onkel Pong verstarb und Max aus den ersten drei Teilen in den Stimmbruch kam. Der neue Sprecher Dominique Alexandru ist ja ganz süß, wirkt aber stellenweise noch unsicher. Neu am Konzept ist die große Schatzsuche am Schluß, bei der die Insel mit Pfeiltasten abgegrast wird. Und wer ist nun der fürchterlichste aller fürchterlichen Piraten? Und was genau macht die Piratenmaschine? Wird hier nicht verraten. Macht aber Spaß, wetten?! Dreimal in die rotzgrüne See gespuckt. Örps. Verzeihung.
Fazit:
Noch mehr Spielspaß, noch mehr Spannung. Max zeigt sich seines Kultstatus würdig. Neu: läuft auch auf türkisch!

| Preis | 69 DM / 35,28 EUR |
| Hersteller | Tivola Verlag GmbH |
| Plattform | PC: WIN 95/WIN 98/WIN NT 4.0, PC mit SVGA Grafikkarte, Soundkarte, CD-ROM Laufwerk (doppelte Geschwindigkeit), 486er PC, 16 MB RAMMAC: System 7.1, CD-ROM Laufwerk (doppelte Geschwindigkeit), 16 MB RAM |
| ISBN | 3-931372-39-1 |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch |
| Veröffentlicht | Erhältlich |
| Alter | 4 - 8 Jahre |
