
Einmal um die Welt mit Albert
Bild: Tivola Verlag GmbH
Bild: Tivola Verlag GmbH
Seit der erfreulichen Entdeckung von "Onkel Alberts Notizbuch" floss schon wieder ein Jahr mit ungezählten Monaten, Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden am abgebrühten Rezensenten vorüber.
Und auch in diesem Jahr überschlug sich die Branche nicht gerade mit haufenweise toller neuer oder gar innovativer Software. So war auch diesmal wieder der ein oder andere Seufzer zu hören. Glücklicherweise nutze Tivola die Zeit und angelte sich nun den zweiten Teil von "Onkel Albert", um ihn auf dem deutschen Markt zu veröffentlichen. Die französische Entwicklerfirma Lexxis traf auch diesmal wieder ins Schwarze, selbst wenn sich -streng genommen- beide Titel in Konzept und grafischer Aufmachung sehr ähnlich sehen. Die Rahmenhandlung zeigt wieder den liebenswerten Spinner Albert (diesmal ohne Onkel) beim Plauderstündchen irgendwo auf dem idyllischen Lande. Er erzählt eine Menge Seemannsgarn von fernen Ländern und seinen Reisen dorthin. Doch sein Reisetagebuch droht zu zerfallen, weil es kaum noch der Feuchtigkeit und den nagenden Asseln standhält. Ein weiteres Mal gilt es, knifflige Rätsel zu knacken, indem auf jede Animation geklickt wird. Erneut gibt es Überraschungseffekte, beispielsweise wenn die beiden aufgeschlagenen Buchseiten sich mit geheimnisvollem Knarren beiseite bewegen und einen bislang verdeckten Raum mit neuen Rätseln freigeben. Die Kinder unternehmen fast nebenher eine lange Weltreise und erfahren von Albert, wie die Menschen auf Borneo leben und was es dort zu entdecken gibt. Mit der Kamera schießen sie wieder Bilder, die ihnen neue Mirakel eröffnen. Und die Spiele haben es auch diesmal wieder in sich. Wer aber den flitzenden Asseln schon im letzten Teil nicht gewachsen war, sollte einsehen, dass nur Schnelligkeitzählt. Sonst verrät Albert das Geheimnis seines Wunderbuches nie. Ich aber kenne es.
Juniortesterin Isabella, 10 Jahre: Ich wusste manchmal nicht mehr, wo ich klicken muss, damit es weiter geht.
Und auch in diesem Jahr überschlug sich die Branche nicht gerade mit haufenweise toller neuer oder gar innovativer Software. So war auch diesmal wieder der ein oder andere Seufzer zu hören. Glücklicherweise nutze Tivola die Zeit und angelte sich nun den zweiten Teil von "Onkel Albert", um ihn auf dem deutschen Markt zu veröffentlichen. Die französische Entwicklerfirma Lexxis traf auch diesmal wieder ins Schwarze, selbst wenn sich -streng genommen- beide Titel in Konzept und grafischer Aufmachung sehr ähnlich sehen. Die Rahmenhandlung zeigt wieder den liebenswerten Spinner Albert (diesmal ohne Onkel) beim Plauderstündchen irgendwo auf dem idyllischen Lande. Er erzählt eine Menge Seemannsgarn von fernen Ländern und seinen Reisen dorthin. Doch sein Reisetagebuch droht zu zerfallen, weil es kaum noch der Feuchtigkeit und den nagenden Asseln standhält. Ein weiteres Mal gilt es, knifflige Rätsel zu knacken, indem auf jede Animation geklickt wird. Erneut gibt es Überraschungseffekte, beispielsweise wenn die beiden aufgeschlagenen Buchseiten sich mit geheimnisvollem Knarren beiseite bewegen und einen bislang verdeckten Raum mit neuen Rätseln freigeben. Die Kinder unternehmen fast nebenher eine lange Weltreise und erfahren von Albert, wie die Menschen auf Borneo leben und was es dort zu entdecken gibt. Mit der Kamera schießen sie wieder Bilder, die ihnen neue Mirakel eröffnen. Und die Spiele haben es auch diesmal wieder in sich. Wer aber den flitzenden Asseln schon im letzten Teil nicht gewachsen war, sollte einsehen, dass nur Schnelligkeitzählt. Sonst verrät Albert das Geheimnis seines Wunderbuches nie. Ich aber kenne es.
Juniortesterin Isabella, 10 Jahre: Ich wusste manchmal nicht mehr, wo ich klicken muss, damit es weiter geht.
Fazit:
Auch der neue Albert lohnt sich. Schöne Grafik, ideenreiche Spiele.
Weitere Titel:
Onkel Alberts geheimnisvolles Notizbuch, ISBN 3-931372-66-9

| Preis | nur noch gebraucht erhältlich |
| Hersteller | Tivola Verlag GmbH |
| Plattform | PC: Pentium Prozessor, 16 MB RAM, Grafikkarte mit 256 Farben und 640 x 480 Pixel, Windows 95/ 98 Mac: Power Mac, 16 MB RAM, Monitor mit 256 Farben und 640 x 480 Pixel, System 7.5 oder höher |
| ISBN | 3-931372-87-1 |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2001 |
| Alter | ab 8 Jahren |
