Meine Tierklinik
Rubriken: Mädchen, Computerspiele, Simulation und Strategie, Nominierte & Gewinner, 2006

Armes Häschen, bist du krank?
Bild: Braingame
Bild: Braingame
Spiel des Monats 04/2006
Gewinner des Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI 2006.
1. Platz
Die Tierärztin hat alle Hände voll zu tun. Besorgte Haustierbesitzer geben sich in der Praxis die Klinke in die Hand, um Frau Doktor kranke Hasen, Katzen, Hunde oder Pferde anzuvertrauen.
Manche Tiere haben Glück und dürfen nach der Behandlung sofort nach Hause. Andere müssen bleiben, werden gefüttert, gepflegt und nachbehandelt. Kein Wunder, dass der Laden brummt. Der Ruf der Praxis ist, wie eine Leistungskurve zeigt, tadellos und wurde von einem Kind in vielen fleißigen Spielstunden erarbeitet.
„Meine Tierklinik“ ist zum einen ein umfangreiches Simulationsprogramm mit im Spiel fortschreitender Zeit. Die Spieler kümmern sich nicht nur um die Tiere, sondern auch um die Ärztin. Sie muss ausreichend essen, schlafen und Bücher kaufen, um ihr Wissen zu erweitern. Fast immer, wenn sie sich mal hinsetzt, um einen Apfel zu essen, kommt wieder Kundschaft.
Zu Beginn suchen nur Tierbesitzer mit Kaninchen ihren Rat. Die Spielerinnen untersuchen das Tier, lernen die Symptome potenzieller Krankheiten kennen und stellen dann ihre Diagnose. Ist sie falsch, verlassen Herr und Tier wortlos die Praxis. Ist sie richtig, wird etwas verordnet und es klingelt in der Kasse. Schließlich ist das Heilen von Tieren in diesem Spiel kein Selbstzweck, sondern dient dem Broterwerb. Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen lernen Kinder hier tatsächlich eine Menge über Tiere und Krankheiten. Und sie können in der Bibliothek herumstöbern, allein das Benutzerhandbuch hat 30 Seiten. Der seriöse Ansatz geht weit über eine Spielerei hinaus.
Gewinner des Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI 2006.
1. Platz
Die Tierärztin hat alle Hände voll zu tun. Besorgte Haustierbesitzer geben sich in der Praxis die Klinke in die Hand, um Frau Doktor kranke Hasen, Katzen, Hunde oder Pferde anzuvertrauen.
Manche Tiere haben Glück und dürfen nach der Behandlung sofort nach Hause. Andere müssen bleiben, werden gefüttert, gepflegt und nachbehandelt. Kein Wunder, dass der Laden brummt. Der Ruf der Praxis ist, wie eine Leistungskurve zeigt, tadellos und wurde von einem Kind in vielen fleißigen Spielstunden erarbeitet.
„Meine Tierklinik“ ist zum einen ein umfangreiches Simulationsprogramm mit im Spiel fortschreitender Zeit. Die Spieler kümmern sich nicht nur um die Tiere, sondern auch um die Ärztin. Sie muss ausreichend essen, schlafen und Bücher kaufen, um ihr Wissen zu erweitern. Fast immer, wenn sie sich mal hinsetzt, um einen Apfel zu essen, kommt wieder Kundschaft.
Zu Beginn suchen nur Tierbesitzer mit Kaninchen ihren Rat. Die Spielerinnen untersuchen das Tier, lernen die Symptome potenzieller Krankheiten kennen und stellen dann ihre Diagnose. Ist sie falsch, verlassen Herr und Tier wortlos die Praxis. Ist sie richtig, wird etwas verordnet und es klingelt in der Kasse. Schließlich ist das Heilen von Tieren in diesem Spiel kein Selbstzweck, sondern dient dem Broterwerb. Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen lernen Kinder hier tatsächlich eine Menge über Tiere und Krankheiten. Und sie können in der Bibliothek herumstöbern, allein das Benutzerhandbuch hat 30 Seiten. Der seriöse Ansatz geht weit über eine Spielerei hinaus.
Fazit:
Höchst anspruchsvoll. Nicht nur für Mädchen.

| Preis | 25 Euro |
| Hersteller | Braingame |
| Plattform | Windows 98/ME/2000/XP |
| ISBN | 3-938760-66-4 |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2006 |
| Alter | ab 9 Jahren |
| USK | Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
