
Hilfe, mein Tier hat Husten
Bild: Majesco Entertainment
Bild: Majesco Entertainment
Eines der echten Renner für die Wii ist „Trauma Center“. Hier schlüpfen die Spieler in die Rolle eines Arztes und dürfen selbst operieren. Leider ab 12 Jahren.
Nun kommt etwas Ähnliches für Kinder heraus, in dem sie als Tieroperateur wirken können. Und das geht so: Eine Zoolandkarte mit fast 50 Tieren zeigt den Nachwuchsärzten an, in welchem Gehege zum Beispiel das Kamel oder der Tiger lebt. Kranke Geschöpfe sind am roten, leuchtenden Kreis zu erkennen. Mit einem Knopfdruck landen die Spieler im Operationssaal, dort liegt zum Beispiel schon der Affe auf dem Tisch. Die Nachwuchstierärzte wählen nun aus einem kleinen Menü einen Rasierer aus, entfernen an einer Stelle das Fell und entdecken so einen Ausschlag. Mit der Wiimote wird nun zum Tupfer mit dem antiseptischen Gel gegriffen und die Flecken mit blauer Flüssigkeit eingerieben.
Nach gelungener OP hüpft das Tier wieder fröhlich durch das Gehege und kann auch gestreichelt werden. Oder die Spieler entfernen vom Papagei mit der Pinzette kleine Krabbelviecher, nähen im Zick-Zack-Stich die Wunde einer Robbe oder drehen die Wiimote sanft hin und her, um passgenau ein Pflaster aufzukleben. Fiese Bakterien lasern sie dabei aus den befallenen Zellen kurzerhand weg.
Die Optik des Zoo-Krankenhauses allerdings geht bestenfalls als mittelmäßig durch. Die Animationen der gesunden Tiere sind dagegen ok, wiederholen sich jedoch schnell. Spaß macht die Sache trotzdem, vor allem durch das Gefühl wirklich gebraucht zu werden.
Nun kommt etwas Ähnliches für Kinder heraus, in dem sie als Tieroperateur wirken können. Und das geht so: Eine Zoolandkarte mit fast 50 Tieren zeigt den Nachwuchsärzten an, in welchem Gehege zum Beispiel das Kamel oder der Tiger lebt. Kranke Geschöpfe sind am roten, leuchtenden Kreis zu erkennen. Mit einem Knopfdruck landen die Spieler im Operationssaal, dort liegt zum Beispiel schon der Affe auf dem Tisch. Die Nachwuchstierärzte wählen nun aus einem kleinen Menü einen Rasierer aus, entfernen an einer Stelle das Fell und entdecken so einen Ausschlag. Mit der Wiimote wird nun zum Tupfer mit dem antiseptischen Gel gegriffen und die Flecken mit blauer Flüssigkeit eingerieben.
Nach gelungener OP hüpft das Tier wieder fröhlich durch das Gehege und kann auch gestreichelt werden. Oder die Spieler entfernen vom Papagei mit der Pinzette kleine Krabbelviecher, nähen im Zick-Zack-Stich die Wunde einer Robbe oder drehen die Wiimote sanft hin und her, um passgenau ein Pflaster aufzukleben. Fiese Bakterien lasern sie dabei aus den befallenen Zellen kurzerhand weg.
Die Optik des Zoo-Krankenhauses allerdings geht bestenfalls als mittelmäßig durch. Die Animationen der gesunden Tiere sind dagegen ok, wiederholen sich jedoch schnell. Spaß macht die Sache trotzdem, vor allem durch das Gefühl wirklich gebraucht zu werden.
Fazit:
Sehr nett.

| Preis | ca. 40 Euro |
| Hersteller | Majesco Entertainment |
| Plattform | Nintendo Wii |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2008 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| USK | Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
| Text aus: | spielen und lernen (08/09) |
