Die Sims 3
Rubriken: Deutscher Kindersoftwarepreis TOMMI, Nominierte & Gewinner, Spiel des Monats, 2009, Computerspiele, Simulation und Strategie
Das wahre Leben als Simulation
Video: Electronic Arts
Video: Electronic Arts
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI 2009: Computerspiele 1. Platz
Spiel des Monats 10/2009
Kinder lieben seit Jahren die SIMS, weil sie damit verschiedene Lebensmodelle ausprobieren können. Ohne Risiko, ohne Gefahr und ohne echte Konsequenzen.
Das Spielziel lautet, eine Spielfigur zu kreieren und ihr ein erfülltes Leben zu ermöglichen. Doch das hängt ganz individuell vom jeweiligen Charakter ab. Und da lassen sich neben Physiognomie, Klamotten und Talenten auch gute und schlechte Eigenschaften festlegen. Der SIM wird vielleicht ein Krimineller, ein Freund der Wissenschaft oder gar Koch. Je nach Charakterwahl verfügen die Spielfiguren dann über spezielle Begabungen. Ein Bücherwurm etwa liest schneller, ein Ordentlicher putzt sehr fleißig und ein koketter Sim flirtet so unwiderstehlich, dass sich kaum jemand seinem Charme entzieht. Neben den Lebenswünschen sollen auch die kleinen alltäglichen Bedürfnisse nach Freundschaft, Shoppen oder Fortbildungen erfüllt werden. Dann gibt es Punkte mit denen sich Belohnungen einkaufen lassen.
Das Gestalten des Wohnumfeldes ist viel freier geworden. Es ist möglich Möbel auch diagonal und nicht innerhalb des Rasters aufzustellen. Genauso frei lassen sich auch Häuser bauen.
Als eine wirklich gute Neuerung erweist sich die freie Begehbarkeit der Stadt. Wo vorher Ladebildschirme den Spielfluss trübten, springt das Mini-Ich jetzt in ein Taxi oder ins eigene Vehikel und besucht in der Stadt Restaurants, Geschäfte, Wellness-Center oder einen der vielen Parks und Strände. Außerdem finden die Sims ihre Jobs jetzt auch direkt vor Ort und nicht nur über Zeitung und Computer.
Das sagt die TOMMI-Fachjury:
Virtuelles Leben lebt: Eine tolle Lebenssimulation, die mit der dritten Fassung nahtlos an den Vorgänger anknüpft und dennoch entscheidende Schritte weiter geht. Die Spieler haben bei der Gestaltung von Figuren und Gebäuden noch mehr Freiheiten. Damit es den Fans auch tatsächlich nicht langweilig wird, wurde zudem das soziale Nachbarschaftsumfeld erweitert. Simsationell!
Das sagt die Kinderjury:
"DIE SIMS 3" gewinnen den TOMMI 2009, weil das Spiel für uns wie ein Blick in die Zukunft ist. Wir können alles schon ausprobieren: wie wir aussehen werden, welche Familie wir gründen, in welchen Häusern wir leben und welchen Traumberuf wir mal haben werden. Wir gehen arbeiten, müssen essen und schlafen und am Computer arbeiten. Wir finden an dem Spiel so gut, dass alles echt aussieht und wir endlich mal alles machen können, was wir wollen. Wir können dabei so sein, wie wir sein wollen oder so, wie wir auf keinen Fall sein wollen, und sehen, was dann passiert. Voll cool und total kreativ. "SIMS 3" ist sehr realistisch und es gibt viele Orte zu besuchen. Einige von uns besitzen schon "SIMS1" und "SIMS2" und waren sehr fasziniert. Wir wollten schon immer den Herstellern von "SIMS" Danke sagen.
Spiel des Monats 10/2009
Kinder lieben seit Jahren die SIMS, weil sie damit verschiedene Lebensmodelle ausprobieren können. Ohne Risiko, ohne Gefahr und ohne echte Konsequenzen.
Das Spielziel lautet, eine Spielfigur zu kreieren und ihr ein erfülltes Leben zu ermöglichen. Doch das hängt ganz individuell vom jeweiligen Charakter ab. Und da lassen sich neben Physiognomie, Klamotten und Talenten auch gute und schlechte Eigenschaften festlegen. Der SIM wird vielleicht ein Krimineller, ein Freund der Wissenschaft oder gar Koch. Je nach Charakterwahl verfügen die Spielfiguren dann über spezielle Begabungen. Ein Bücherwurm etwa liest schneller, ein Ordentlicher putzt sehr fleißig und ein koketter Sim flirtet so unwiderstehlich, dass sich kaum jemand seinem Charme entzieht. Neben den Lebenswünschen sollen auch die kleinen alltäglichen Bedürfnisse nach Freundschaft, Shoppen oder Fortbildungen erfüllt werden. Dann gibt es Punkte mit denen sich Belohnungen einkaufen lassen.
Das Gestalten des Wohnumfeldes ist viel freier geworden. Es ist möglich Möbel auch diagonal und nicht innerhalb des Rasters aufzustellen. Genauso frei lassen sich auch Häuser bauen.
Als eine wirklich gute Neuerung erweist sich die freie Begehbarkeit der Stadt. Wo vorher Ladebildschirme den Spielfluss trübten, springt das Mini-Ich jetzt in ein Taxi oder ins eigene Vehikel und besucht in der Stadt Restaurants, Geschäfte, Wellness-Center oder einen der vielen Parks und Strände. Außerdem finden die Sims ihre Jobs jetzt auch direkt vor Ort und nicht nur über Zeitung und Computer.
Das sagt die TOMMI-Fachjury:
Virtuelles Leben lebt: Eine tolle Lebenssimulation, die mit der dritten Fassung nahtlos an den Vorgänger anknüpft und dennoch entscheidende Schritte weiter geht. Die Spieler haben bei der Gestaltung von Figuren und Gebäuden noch mehr Freiheiten. Damit es den Fans auch tatsächlich nicht langweilig wird, wurde zudem das soziale Nachbarschaftsumfeld erweitert. Simsationell!
Das sagt die Kinderjury:
"DIE SIMS 3" gewinnen den TOMMI 2009, weil das Spiel für uns wie ein Blick in die Zukunft ist. Wir können alles schon ausprobieren: wie wir aussehen werden, welche Familie wir gründen, in welchen Häusern wir leben und welchen Traumberuf wir mal haben werden. Wir gehen arbeiten, müssen essen und schlafen und am Computer arbeiten. Wir finden an dem Spiel so gut, dass alles echt aussieht und wir endlich mal alles machen können, was wir wollen. Wir können dabei so sein, wie wir sein wollen oder so, wie wir auf keinen Fall sein wollen, und sehen, was dann passiert. Voll cool und total kreativ. "SIMS 3" ist sehr realistisch und es gibt viele Orte zu besuchen. Einige von uns besitzen schon "SIMS1" und "SIMS2" und waren sehr fasziniert. Wir wollten schon immer den Herstellern von "SIMS" Danke sagen.
Fazit:
Gelungene Fortsetzung mit hohem Spaßfaktor.

| Preis | ca. 55 Euro |
| Hersteller | Electronic Arts |
| Plattform | CD-ROM für PC/ Mac, iPhone, iPod Touch |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2009 |
| Alter | ab 10 Jahren |
| USK | Freigegeben ab 6 Jahren |
| Text aus: | spielen und lernen (10/2009) |


