Crazy Machines - Die Erfinderwerkstatt
Rubriken: Knobeln, Merken, Geschicklichkeit, Simulation und Strategie, Physik, Nominierte & Gewinner, 2004

Grübeln, denken, ausprobieren: Physiklehrer werden ihre helle Freude dran haben
Bild: NOVITAS Entertainment
Bild: NOVITAS Entertainment
Spiel des Monats 06/2004
Nominiert für den Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI 2004
Alle Mütter leiden an einem großen Problem. Sie haben einfach keine Zeit für sich selbst. Wer aber seine Kinder mitsamt Vater für eine Weile auf ebenso elegante wie effektive Weise loswerden will, kann das jetzt ohne schlechtes Gewissen tun. Und es kostet höchstens zehn Euro und ein müdes Lächeln. Bei „Crazy Machines“ wird nicht geballert, sondern so lange gegrübelt, bis die Birne raucht. Es ist ein Denk- und Knobelspiel, das mit seinen physikalischen Rätseln ganz frech von „Professor Tim“ abkupfert, ohne dass es deswegen weniger Spaß macht. Der Spieler hilft einem Professor bei seinen verrückten Erfindungen. Es geht um physikalische Versuche, unter anderem um Schwerkraft und Mechanik. Der Spieler nimmt sich fehlende Gegenstände wie Bretter, Kerzen, Sprungfedern, Zahnräder aus dem Regal und muss sie an der richtigen Stelle so einsetzen, dass die jeweilige Maschine funktioniert. Jeder Gegenstand lässt sich drehen und wenden. Und was auf den ersten Blick ganz einfach aussieht, wird doch immer kniffliger. Wer also „Crazy Machines“ spielt, braucht ein kluges Köpfchen und – Ausdauer. Die Macher haben sich noch zwei Extras einfallen lassen: Einmal kann jeder Spieler seine eigenen Experimente zusammenstellen. Weil „Crazy Machines“ ab acht Jahren geeignet ist, können sich seit neuestem die Besitzer des Spiels beim Hersteller auch eine vereinfachte Version für Kinder ab fünf Jahren herunterladen. Minuspunkte: Es ist ein wenig unübersichtlich, seine Spielstände wiederzufinden und die Anordnung der Gegenstände muss manchmal auf den Millimeter genau erfolgen. Die Musik nervt, lässt sich aber ausschalten. Ebenso die sich allzu rasch wiederholenden Sprüche des Professors. Aber dann herrscht himmlische Ruhe. Mit „Crazy Machines“ wird es dann so still im Kinderzimmer, dass es schon wieder unheimlich ist.
Nominiert für den Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI 2004
Alle Mütter leiden an einem großen Problem. Sie haben einfach keine Zeit für sich selbst. Wer aber seine Kinder mitsamt Vater für eine Weile auf ebenso elegante wie effektive Weise loswerden will, kann das jetzt ohne schlechtes Gewissen tun. Und es kostet höchstens zehn Euro und ein müdes Lächeln. Bei „Crazy Machines“ wird nicht geballert, sondern so lange gegrübelt, bis die Birne raucht. Es ist ein Denk- und Knobelspiel, das mit seinen physikalischen Rätseln ganz frech von „Professor Tim“ abkupfert, ohne dass es deswegen weniger Spaß macht. Der Spieler hilft einem Professor bei seinen verrückten Erfindungen. Es geht um physikalische Versuche, unter anderem um Schwerkraft und Mechanik. Der Spieler nimmt sich fehlende Gegenstände wie Bretter, Kerzen, Sprungfedern, Zahnräder aus dem Regal und muss sie an der richtigen Stelle so einsetzen, dass die jeweilige Maschine funktioniert. Jeder Gegenstand lässt sich drehen und wenden. Und was auf den ersten Blick ganz einfach aussieht, wird doch immer kniffliger. Wer also „Crazy Machines“ spielt, braucht ein kluges Köpfchen und – Ausdauer. Die Macher haben sich noch zwei Extras einfallen lassen: Einmal kann jeder Spieler seine eigenen Experimente zusammenstellen. Weil „Crazy Machines“ ab acht Jahren geeignet ist, können sich seit neuestem die Besitzer des Spiels beim Hersteller auch eine vereinfachte Version für Kinder ab fünf Jahren herunterladen. Minuspunkte: Es ist ein wenig unübersichtlich, seine Spielstände wiederzufinden und die Anordnung der Gegenstände muss manchmal auf den Millimeter genau erfolgen. Die Musik nervt, lässt sich aber ausschalten. Ebenso die sich allzu rasch wiederholenden Sprüche des Professors. Aber dann herrscht himmlische Ruhe. Mit „Crazy Machines“ wird es dann so still im Kinderzimmer, dass es schon wieder unheimlich ist.
Fazit:
Das Spiel ist ein Knaller und Familienspaß der großen Art. Und dazu preiswert.

| Preis | 10 Euro |
| Hersteller | NOVITAS Entertainment |
| Plattform | Windows 98/ME/2000/XP |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2004 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| USK | Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
